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Investor Corte Harmjanz arbeitet an der Entwicklung der Gegend zwischen der Rauhental- bzw. Talstraße und dem Steinberg. Auch Projektentwickler Ingo Fischer sieht seit längerem viel Potential in dem Viertel und findet heraus, dass es sich bei der Alten Biene um den ehemaligen Produktionsbetrieb der Bienenwirtschaft Meißen handelt. Im Auftrag von Herrn Harmjanz kontaktiert er Robert Breitsamer als Geschäftsführer der Breitsamer & Ulrich GmbH & Co. KG, zu der die Bienenwirtschaft Meißen mittlerweile gehört. Der Gedanke einer Achse zwischen Porzellanmanufaktur und Altstadt reift mehr und mehr. Das Zusammenspiel aus dem Palais am Steinberg von Corte Harmjanz und unserer Biene in der Talstraße soll hier die entscheidende Brücke bilden.
Der Begriff des „Weinbergviertels“ entsteht.